IHK

Eine Industrie- und Handelskammer ist eine Körperschaft es öffentlichen Rechtes. Sie besteht eigentlich aus vielen verschiedenen Unternehmen einer bestimmten Region.

In Deutschland gibt es 80 dieser Regionen. Natürlich sind die Industrie- und Handelskammern unterschiedlich groß. Alle Gewerbetreibenden als auch die Unternehmen mit Ausnahme von reinen Handwerksunternehmen, der Landwirtschaft sowie Freiberuflern , die nicht im Handelsregister eingetragen wurden, gehören der IHK per Gesetz an.

Die Industrie- und Handelskammern erfüllen die Aufgaben zur Selbstverwaltung von einer regionalen Wirtschaft. Die Grundlagen hierfür regelt das Bundesgesetz. Sie nimmt zum Beispiel die Abschlussprüfung der Prüflinge eines Ausbildungsberufes ab. Natürlich bieten die Industrie- und Handelskammer auch ein recht umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen an.

Die reicht von Tageskursen bis hin zu IHK-Abschlüssen. Hierfür werden meist 2 Jahre veranschlagt. Diese Abschlüsse ermöglichen dann auch einen weiteren Aufstieg. Oft ist dies eine sehr gute Möglichkeit zur Weiterbildung.